Open Source2025

boxctl

Isolierte Container-Umgebungen für autonome KI-Coding-Agents mit Auto-Approve, Hintergrundausführung und Desktop-Benachrichtigungen.

Rolle: Entwickler

DockerKICLIPython

Über das Projekt

boxctl (früher agentbox) startet KI-Coding-Agents (Claude, Codex, Gemini, Qwen) in Docker-Containern. Die Agents laufen mit Auto-Approve. Sie erreichen nur das Projektverzeichnis und ausdrücklich eingebundene Pfade. Git hält jede Änderung fest, git reset --hard macht sie rückgängig. Das Repository ist archiviert.

Features

  • Container-Isolation: Zugriff nur auf das Projektverzeichnis und eingebundene Pfade
  • Auto-Approve-Modus: Agents arbeiten ohne Bestätigung jeder Aktion
  • Hintergrundausführung: Sessions trennen und später wieder verbinden; ein Daemon auf dem Host schickt Desktop-Benachrichtigungen
  • Mehrere Agents: Claude, Codex, Gemini und Qwen, mehrere Sessions pro Container
  • Worktrees: mehrere Agents auf verschiedenen Branches gleichzeitig
  • Geräte-Durchreichung: Audio, GPU, serielle Schnittstellen und Kameras
  • agentctl: CLI im Container, auch über MCP, mit dem der Agent Sessions und Worktrees selbst verwaltet
  • Credentials: Anmeldedaten von Claude, Codex, Gemini und Qwen werden vom Host eingebunden; SSH konfigurierbar