boxctl
Isolierte Container-Umgebungen für autonome KI-Coding-Agents mit Auto-Approve, Hintergrundausführung und Desktop-Benachrichtigungen.
Rolle: Entwickler
Über das Projekt
boxctl (früher agentbox) startet KI-Coding-Agents (Claude, Codex, Gemini, Qwen) in Docker-Containern. Die Agents laufen mit Auto-Approve. Sie erreichen nur das Projektverzeichnis und ausdrücklich eingebundene Pfade. Git hält jede Änderung fest, git reset --hard macht sie rückgängig. Das Repository ist archiviert.
Features
- Container-Isolation: Zugriff nur auf das Projektverzeichnis und eingebundene Pfade
- Auto-Approve-Modus: Agents arbeiten ohne Bestätigung jeder Aktion
- Hintergrundausführung: Sessions trennen und später wieder verbinden; ein Daemon auf dem Host schickt Desktop-Benachrichtigungen
- Mehrere Agents: Claude, Codex, Gemini und Qwen, mehrere Sessions pro Container
- Worktrees: mehrere Agents auf verschiedenen Branches gleichzeitig
- Geräte-Durchreichung: Audio, GPU, serielle Schnittstellen und Kameras
- agentctl: CLI im Container, auch über MCP, mit dem der Agent Sessions und Worktrees selbst verwaltet
- Credentials: Anmeldedaten von Claude, Codex, Gemini und Qwen werden vom Host eingebunden; SSH konfigurierbar